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IFÜREL History Teil 1 – Die Gründung von IFÜREL

Wilde Spekulationen ranken sich um den ungewöhnlichen Namen IFÜREL. Er sorgt für Erzählstoff in Neukunden- und Bewerbungsgesprächen und bringt selbst die dienstältesten Mitarbeiter teils noch in Erklärungsnöte…

Fest steht: der türkische Anklang ist rein zufällig.

Gegründet wurde IFÜREL im Jahr 1932 von Dipl.-Ing. Albert Schlenkhoff, der den damals noch sehr überschaubaren kleinen Handwerksbetrieb am 6. Mai als „elektrotechnischen Installationsbetrieb“ in die Handwerksrolle der Handwerkskammer Dortmund eintragen ließ. Den Mitarbeiterstab bildeten damals ein Kaufmann, ein Elektromonteur und zwei Lehrlinge (zu denen ein paar Jahre später auch Heinz Mengel zählte, der im Jahre 1988 zum Geschäftsführer ernannt wurde und schließlich 1997 nach über 60 Jahren Betriebszugehörigkeit in den Ruhestand ging…).

Firmengründer Albert Schlenkhoff

Im Handelsregister des Amtsgerichts Herne (später Bochum), in das IFÜREL im Jahr 1946 in der Rechtsform einer GmbH eingetragen wurde, ist vermerkt, dass es sich um die Fortführung der bisherigen Einzelfirma „IFÜREL, Ingenieurbüro für elektrotechnische Lieferungen“ handelt.

Dies könnte also der Schlüssel zur Lösung des Rätsels sein: „I-FÜR-E-L“ war von seiner ursprünglichen Idee her schlicht ein Akronym – d.h. ein Kurzwort, das sich aus den Anfangsbuchstaben der Worte Ingenieurbüro (später Industrie) für Elektrotechnische Lieferungen zusammensetzte.

Heute steht der Name jedenfalls für sich selbst und hat sich in der Branche längst zu einer Marke etabliert.

„IFÜREL – gut und schnell“ machte vor allem in den 50er Jahren als Slogan die Runde: Eigenschaften, die sich IFÜREL immer noch gerne auf die Fahne schreibt.

Und zu guter Letzt noch die Antwort auf ein weiteres Mysterium: Warum findet man die Buchstaben „JF“ statt „IF“ auf den Autokennzeichen der IFÜREL-Dienstwagen-Flotte?

In den damals verwendeten Normschrift-Schablonen existierte nur der Buchstabe J, der für I und für J gleichermaßen verwendet wurde, wahrscheinlich um das große „I“ und das kleine „L“ voneinander unterscheiden zu können. Die Normschrift wurde vor allem in (von Hand erstellten) technischen Zeichnungen verwendet.